Infos zur Ausstellung

Die Welt ist vernetzt: Wir stehen in Kontakt zu anderen Menschen überall auf der Erde. Täglich erreicht uns eine Flut von Informationen. Unsere Geräte tauschen ständig Daten miteinander aus. Das Internet ist ein Alleskönner: das „Netz der Netze“.

Aber wie funktionieren Netze? Wie haben sie unseren Alltag verändert? Das zeigt die neue Dauerausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“ ab dem 09. September 2015. In neuen Ausstellungsräumen in der historischen Ladestraße des Deutschen Technikmuseums wird sichtbar, wie unser Alltag von Informations- und Kommunikationsnetzen geprägt wird. Auf 1.600 Quadratmetern kann anhand von Objekten, Hands-On und Medien die Vernetzung der letzten 200 Jahre entdeckt werden.

Das sind vier unserer über 500 Exponate:

Foto: SDTB / Kirchner
Das erste Kabel, das 1858 quer durch den Atlantik gelegt wurde, war ein Meilenstein der weltweiten Vernetzung. Foto: SDTB / Kirchner
Foto: SDTB / Kichner
Im Berliner Ballhaus Resi wurden in den 1950er Jahren Telefone eher zur persönlichen Vernetzung zwischen Herr und Dame eingesetzt. Foto: SDTB / Kirchner
Foto: SDTB / Kirchner
Kommunikation und Vernetzung sind ein Grundbedürfnis. Dafür steht das online PC-Spiel Modem Wars ebenso… Foto: SDTB / Kirchner
Foto: SDTB / Kirchner
…wie ein Modem, das 2011 eingesetzt wurde, um die Internetsperre in Ägypten zu umgehen. Foto: SDTB / Kirchner

Wie leben wir mit dem Netz? Die technische Vernetzung beeinflusst alle Lebensbereiche. Die Ausstellung beleuchtet, wie sich unser Alltag verändert: mit einem immer höheren Tempo, durch die zunehmende Kontrolle, aber auch durch neue Möglichkeiten, unsere Gesellschaft mit zu gestalten – nicht erst seit dem Internet.

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